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Wieder gut durchschlafen

Ein Drittel seines Lebens verbringt der Mensch im Schlaf. Wenn er Glück hat. Dass wir ihn nötig brauchen, um fit und leistungsfähig zu bleiben, spürt man spätestens dann, wenn man eine Nacht wach gelegen hat.

Durchschlafen

Unruhige Lebensphasen kennt jeder – meist stecken Stress bei der Arbeit oder Sorgen in der Familie dahinter. Wer allerdings länger als vier Wochen nicht durchschläft, wer sich am Tage ständig müde und erschöpft fühlt, leidet vermutlich unter einem chronischen Schlafproblem, das man beim Arzt abklären lassen sollte.

Bloß keine falschen Erwartungen 

Was genau macht guten Schlaf aus? Ab welcher Schlafmenge fühlt sich ein Mensch wach und ausgeschlafen? Das variiert durchaus. Die meisten Erwachsenen kommen mehr oder weniger mit sieben Stunden Schlaf gut aus. Dabei ist es völlig normal, nicht wie ein Murmeltier durchzuschlafen und gelegentlich auch mal aufzuwachen. Denn mit den Jahren verändert sich der Schlaf. Die Phasen, in denen wir tief, leicht und träumend schlafen, wechseln sich normalerweise mehrmals in der Nacht ab. Ab 40 schlafen wir nicht mehr so tief wie früher. Der Schlaf wird störanfälliger und leichter. Man kann oft schon beim kleinsten Geräusch aufwachen – zudem muss man häufiger auf die Toilette. Bis zu zwei Stunden an Wachphasen in der Nacht können da schon mal zusammenkommen. Entscheidend ist allein, dass Sie sich tagsüber fit und ausgeruht fühlen.

Den Schlafräubern auf der Spur

Wer allnächtlich grübelnd wachliegt, wer nach Toilettengängen regelmäßig nicht mehr einschlafen kann und sich tagsüber unkonzentriert, müde und gereizt fühlt, sollte seinen Hausarzt um Rat fragen. Denn eine ganze Reihe von Krankheiten sind als Schlafräuber bekannt. Dazu zählen Magen- wie auch Herz-, Schilddrüsen- oder Blasenprobleme. Auch nächtliche Atemaussetzer (Schlafapnoe) oder heftige Beinbewegungen (Restless legs) können die Qualität des Schlafs stark beeinträchtigen, ohne dass dies dem Betroffenen bewusst ist. Zudem setzen seelische Erkrankungen wie etwa Depressionen oder Angststörungen dem Schlummer zu. Eine entsprechende Therapie beendet meist auch das Schlafproblem. Übrigens: Auch zahlreiche Arzneimittel sind dafür bekannt, die gesunde Schlafarchitektur durcheinanderzubringen. Fragen Sie in Ihrer Apotheke nach den möglichen Substanzen und Ihren Arzt nach Alternativen oder anderen Einnahmezeiten.

Mit Pflanzenkraft und der passenden Schlafhygiene

Hinter vielen Schlafstörungen stecken oft keine organischen Ursachen. Wenn Stress und Anspannung Ihren Schlaf unterbrechen, können Entspannungsverfahren und gezielte Atemübungen die schweren Gedanken verscheuchen. Nutzen Sie außerdem die beruhigenden und schlaffördernden Eigenschaften bestimmter Heilpflanzenextrakte: Baldrian, Hopfen, Melisse, Lavendel und Passionsblume gibt es als Kapseln, Dragees oder Tees. Haben Sie etwas Geduld: Sie wirken erst nach einigen Wochen. Tipps zur Schlafhygiene zeigen Ihnen darüber hinaus, wie Sie den Teufelskreis von Schlafl osigkeit und der Angst vor der nächsten schlaflosen Nacht durchbrechen können. Haben Sie gewusst, dass Alkohol Sie zwar gut einschlafen, aber nur schwer durchschlafen lässt? Eine kleine Menge Wein oder Schnaps kann schon reichen, um Ihre Nachtruhe zu stören.

Mit diesen Tipps schlafen Sie besser

  • Machen Sie Sport: Körperliche Aktivität kann die Schlafqualität verbessern und den Tiefschlaf verlängern. 
  • Wer auf Koffein empfindlich reagiert: Verzichten Sie ab dem frühen Nachmittag auf Kaffee, schwarzen und grünen Tee sowie Cola. Koffein kann bis in die Nacht hinein munter halten.
  • Essen Sie am Abend möglichst nichts Schweres, sondern eher leicht Verdauliches. Die Verdauungsaktivität macht den Schlaf unruhiger.
  • Kein Alkohol vor dem Schlafengehen. Alkohol erleichtert zwar das Einschlafen, aber größere Mengen führen zu Durchschlafstörungen.
  • Lassen Sie den Tag leise ausklingen und ziehen Sie zwischen Tagesaktivität und Nachtruhe eine deutliche Trennlinie. Ein kleiner Abendspaziergang lüftet den Kopf.
  • Kühl und dunkel sollte Ihr Schlafzimmer sein. Verbannen Sie Computer, TV-Geräte und Handys aus Ihrer Ruhezone. Blaues Licht verhindert die Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin und behindert so das Einschlafen.
  • Wählen Sie möglichst die gleiche Zeit zum Schlafengehen und morgens zum Aufstehen.


Bildquelle: GettyImages/ francescoridolfi.com

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